Pressemitteilungen zur SPITZiale

Juryvorstellung, die 1.! Benjamin Munz

Juryvorstellung, die 1.! Benjamin Munz

Nur noch knapp 2 ½ Wochen bis zur fünften! Espelkamper SPITZiale – aus diesem Grund möchten wir nun die Gelegenheit nutzen und nach und nach unsere diesjährige Jury vorstellen. W (u.a. nominiert für den Studenten-Oscar). Bereits vor seiner Zeit an der Filmakademie arbeitete er für Werbefilmproduktionen in der ganzen Welt. Von 2011 bis 2019 war er für die Rat Pack Filmproduktion aktiv, für die er vier Kinospielfilme produzierte, welche alle Premiere auf internationalen A-Festivals feierten. Seit 2018 ist er bei Constantin Film engagiert, zuletzt für das NETFLIX-Original POLAR.

Benjamin, wir freuen uns auf dich! 📸 © Marc Reimann

SPITZiale erhält IGS-Förderpreis „Leistung macht Laune“

SPITZiale erhält IGS-Förderpreis „Leistung macht Laune“

Zum fünfjährigen Bestehen des Espelkamper Filmfestivals SPITZiale wird dessen Organisatoren eine besondere Ehre zuteil. Denn obwohl das Jubiläum schon genug Grund zum Feiern ist, freuen sich die SPITZiale-Macher in diesem Jahr über eine ganz besondere Auszeichnung. Dem Espelkamper Filmfestival wird der IGS-Förderpreis „Leistung macht Laune“ verliehen. Die Interessengemeinschaft Standortförderung Kreis Minden-Lübbecke (IGS) zeichnet die SPITZiale dafür aus, die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad der Region zu steigern. War die erste SPITZiale im Jahr 2015 noch ein Geheimtipp für lokale Filmfreunde, konnten die Festivalmacher in den letzten Jahren immer mehr überregionale Zuschauer begrüßen, die extra für das Espelkamper Kurzfilmfestival anreisten. Genau wie die inzwischen fast 100 Filmemacher, die seit der ersten SPITZiale aus ganz Deutschland nach Espelkamp gekommen sind, um ihre Werke einem begeisterten Publikum zu präsentieren. Espelkamp sowie die Region Minden-Lübbecke haben sich so in den vergangenen Jahren einen Namen in der deutschen Filmbranche gemacht.
Den Förderpreis wird die IGS im Rahmen des diesjährigen Filmfestivals an das Organisationsteam überreichen. „Wir freuen uns darauf, den Landrat Dr. Ralf Niermann sowie den IGS-Vorsitzenden Christoph Barre auf der SPITZiale begrüßen zu dürfen. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass unser Projekt mit einer so tollen Auszeichnung bedacht wurde“ freut sich SPITZiale-Initiator Stephan Fröhlich. „Das ist eine tolle Bestätigung für die Arbeit, die wir in den letzten Jahren geleistet haben. Unser gesamtes Team ist wahnsinnig stolz!“

Die Übergabe des Förderpreises findet am frühen Samstagabend zwischen dem zweiten und dritten Filmblock statt. Die Organisatoren möchten die Besucher des dritten Filmblocks daher vorab informieren, dass sich das Programm um etwa eine halbe Stunde nach hinten verschiebt. „Veranstaltungen haben in den vergangenen Jahren nur selten den IGS-Förderpreis erhalten, daher freuen wir uns umso mehr, dass in diesem Jahr das Filmfestival SPITZiale ausgezeichnet wurde“ so Florian Jürgens, Mitglied des SPITZiale-Vorstands. „Für uns und das Komitee war klar, dass wir die Preisübergabe auf unserer Festivalbühne durchführen wollen. Schließlich ist dies für uns ein ganz besonderer Moment. Auf die Laudatio unserer stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Senckel sind wir schon sehr gespannt!“

Vor kurzem haben die Festivalveranstalter bestätigt, dass das filmische Programm für die SPITZiale 2019 feststeht. Dieses umfasst neben den bekannten Genres wie Drama, Krimi oder Komödie in diesem Jahr auch einen Science-Fiction-Film, einen waschechten Actionkracher sowie ein Zeitreiseabenteuer der besonderen Art. Aus über 52 Stunden Filmmaterial haben die Organisatoren das letztlich sechsstündige Festivalprogramm zusammengestellt. Inzwischen stehen aber auch die prominenten Mitglieder der diesjährigen Festivaljury fest, wie SPITZiale-Vorstand Günter Fröhlich zufrieden bestätigt. „Wir freuen uns sehr, auch zur fünften SPITZiale bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen in Espelkamp begrüßen zu dürfen. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass die bei der SPITZiale gezeigten Filme von einer fachkundigen Jury bewertet und prämiert werden. Schließlich wollen wir sicherstellen, dass auch Profis voll und ganz von den Gewinnerfilmen überzeugt sind. Die Namen der Jurymitglieder werden wir bereits in Kürze auf unserer Webseite und in der Presse bekannt geben.“

Das Filmfestival SPITZiale findet am 04. und 05. Oktober 2019 zum inzwischen fünften Mal statt. In der Alten Gießerei in Espelkamp laden die Festivalorganisatoren zu insgesamt drei Filmblöcken ein, in denen etwa 20 Kurzfilme talentierter deutscher Filmemacher auf großer Leinwand präsentiert werden. Beide Veranstaltungstage werden durch ein attraktives Abendprogramm abgerundet, so dass man sich bei einem kühlen Getränk in entspannter Atmosphäre mit anderen Zuschauern oder den anwesenden Filmemachern über die gerade gesehenen Werke austauschen kann. Und selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Zwei Foodtrucks versorgen die Gäste vor und nach den Filmblöcken mit leckeren Burgern und Flammkuchen.
Karten für die SPITZiale 2019 gibt es in der Espelkamper Buchhandlung Lienstädt & Schürmann sowie hier auf der Webseite.

Das Programm für die fünfte SPITZiale steht fest!

Das Programm für die fünfte SPITZiale steht fest!

Die SPITZiale wird fünf Jahre alt. Und die stolzen Eltern setzen derzeit alles daran, diese besondere SPITZiale zu einem einmaligen Erlebnis zu machen. „Als wir vor fünf Jahren mit der SPITZiale gestartet sind, haben wir nicht damit gerechnet, dass sich das Festival so entwickeln würde“ stellt Vorstandsmitglied Elke Dunger-Fröhlich erstaunt aber zufrieden fest. „Doch jetzt wo wir es geschafft haben, der SPITZiale einen festen Platz in Espelkamp und der Region zu sichern, wollen wir das Jubiläum auch gebührend feiern. Wir haben bereits eine Menge Ideen gesammelt und arbeiten derzeit mit unserem Team an der Realisierung dieser Vorhaben.“

Fest steht, auch bei der fünften SPITZiale werden neben dem angekündigten Rahmenprogramm ganz sicher wieder die Filmemacher und ihre Werke im Fokus des Interesses stehen. Und als ob diese es gewusst hätten, haben auch sie dem SPITZiale-Team einen großen Gefallen getan. „Mit über 320 Filmen und einer Gesamtspielzeit von mehr 52 Stunden haben wir in diesem Jahr die meisten Einreichungen seit Beginn der SPITZiale erhalten.“ Doch Vorstandsmitglied Günter Fröhlich kennt auch die Kehrseite der Medaille: „Für uns bedeutete diese Menge an Filmen einen immensen zeitlichen Invest. Jeder Film musste vom Sichtungsteam mindestens einmal angeschaut werden. Was in diesem Jahr jedoch besonders viel Spaß gemacht hat. Denn nicht nur die Anzahl, sondern vor allem die Qualität der eingereichten Filme war überragend!“

Das kann auch Florian Jürgens bestätigen, der zu den insgesamt zehn Personen gehört, die alle eingereichten Filme gesichtet haben. „Es fiel uns noch niemals so schwer, uns auf die ca. zwanzig Filme zu beschränken, die wir im Rahmen der SPITZiale zeigen können. Über 50 eingereichte Filme haben wir als besonders sehenswert angesehen. Das hätte für mehr als zwei Festivals gereicht. Doch nach intensiven Diskussionen im Sichtungsteam steht das Programm für die bislang beste SPITZiale jetzt fest!“

Auch die thematische Bandbreite der eingereichten Filme ist nach den eher schwermütigen Filmen im letzten Jahr erfreulich groß. Neben aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen umfasst das Festivalprogramm der SPITZiale 2019 auch eine Zeitreise in das Deutschland der 1960er Jahre, einen Mordfall im Drogenmilieu sowie den drohenden Weltuntergang durch einen Kometeneinschlag. „Und auch lustige Filme sind in diesem Jahr wieder vermehrt dabei“ versichert Günter Fröhlich. „Natürlich versuchen wir jedes Jahr, ein möglichst vielfältiges Festivalprogramm sicherzustellen. Trotzdem gelingt dies nicht immer so gut wie in diesem Jahr, denn schließlich wollen wir den Besuchern die aus unserer Sicht besten Filme zeigen. Wenn sich die Filmemacher in einer bestimmten Phase eher ernsten Themen widmen, spiegelt sich das natürlich auch in der SPITZiale wider.“

Wie bei den vier vorangegangenen Filmfestivals wird auch in diesem Jahr wieder eine prominente Jury über die Vergabe der mit insgesamt 3.500 Euro dotierten Preise entscheiden. „Wir stehen mit zahlreichen bekannten Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen im Kontakt und werden in Kürze erste Namen bekannt geben können“ hält sich Elke Dunger-Fröhlich noch bewusst zurück. „Wir wollen die Spannung ja bis zur SPITZiale Anfang Oktober aufrechterhalten!“

Auch in diesem Jahr begrüßen die SPITZiale-Macher ihre Gäste wieder in der Alten Gießerei in Espelkamp, die für das Espelkamper Filmfestival in ein modernes Lichtspielhaus verwandelt wird. Durch das Programm der drei Veranstaltungsblöcke am 04. und 05. Oktober 2019 führt auch im Jubiläumsjahr wieder Moderator Søren Eiko Mielke, wodurch auch zwischen den Filmen Lacher garantiert sind.

Tickets für die SPITZiale 2019 können in der Buchhandlung Lienstädt & Schürmann in Espelkamp sowie hier auf der Webseite erworben werden. Wer sich eines der begehrten Kombitickets für alle drei Filmblöcke sichern möchte, sollte sich jedoch beeilen.

Die SPITZiale feiert in diesem Jahr ihr fünfjähriges Bestehen

Die SPITZiale feiert in diesem Jahr ihr fünfjähriges Bestehen

Was 2015 als fixe Idee begann, lockte in den vergangenen Jahren immer mehr Filmfreunde nach Espelkamp: das Kurzfilmfestival SPITZiale feiert 2019 sein fünfjähriges Jubiläum. Dass man soweit gekommen ist, freut besonders SPITZiale-Initiator Stephan Fröhlich. „Bei aller Euphorie und Leidenschaft für unser Projekt staunen wir immer wieder über das Wachstum der letzten Jahre. Der Kurzfilm fristet in Deutschland eher ein Nischendasein – was sehr schade ist. Welch tolle Geschichten die jungen Filmemacher zu erzählen haben, durften wir in den vergangenen vier Jahren immer wieder erleben. Und auch die bislang eingereichten Filme für die fünfte SPITZiale lassen bereits erahnen, dass das diesjährige Programm thematisch sehr breit gefächert sein wird.“

Das bereits angesprochene Wachstum stellte die Festivalorganisatoren im letzten Jahr vor eine große Herausforderung. Das Espelkamper Elite-Kino war regelmäßig binnen kürzester Zeit ausverkauft. Die 160 Sitzplätze, die zudem noch Platz für Filmemacher und Jury bieten müssen, reichten nicht aus, um allen Interessenten die Möglichkeit zu bieten, an der SPITZiale teilzunehmen. Daher entschied man sich im letzten Jahr dazu, mit dem Filmfestival in die Alte Gießerei umzuziehen, wo auch die SPITZiale 2019 stattfinden wird.

Der Umzug war für die Organisatoren mit einem deutlichen Mehraufwand verbunden, den man zugunsten des größeren Platzangebots jedoch gerne auf sich genommen hat. „In der Alten Gießerei haben wir nicht nur die Möglichkeit, mehr Zuschauer unterzubringen“ stellt Vorstandsmitglied Elke Dunger-Fröhlich zufrieden fest. „Wir konnten auch unseren Traum von einem Festival-Campus verwirklichen, den wir in diesem Jahr noch weiter ausbauen werden. Man kann vor und nach dem Festival etwas Leckeres essen und trinken und sich in Ruhe mit anderen Zuschauern oder Filmemachern austauschen. Das Angebot und die Organisation bei der Verpflegung werden wir in diesem Jahr noch einmal verbessern, nachdem wir hierzu im letzten Jahr konstruktive Rückmeldungen erhalten haben.“

Den aktiven Austausch mit den Zuschauern haben die Festivalmacher im letzten Jahr ganz bewusst gesucht, erklärt SPITZiale-Vorstandsmitglied Florian Jürgens. „Wir haben bereits während der letzten SPITZiale viele Gespräche mit Besuchern geführt und uns Feedback zur neuen Location eingeholt. Dabei haben wir sowohl mit langjährigen SPITZiale-Fans als auch mit neuen Besuchern gesprochen. Das Feedback war unter dem Strich sehr positiv, wir konnten aber auch wichtige Verbesserungsvorschläge in die Planungen für die SPITZiale 2019 mit einbeziehen. So werden wir beispielsweise das Soundkonzept in diesem Jahr noch einmal komplett überdenken. Der Dialog hat uns zudem gezeigt, wie wichtig unser Festival bereits nach vier Jahren für die kulturelle Vielfalt in der Region ist. Das merken wir auch an der steigenden Anzahl unserer Vereinsmitglieder, die das Festival durch ihre aktive Mitgestaltung überhaupt erst möglich machen.“

Besucher der fünften SPITZiale erwarten wie in den vergangenen Jahren über 20 spannende Kurzfilme, die in insgesamt drei Blöcken am Freitag und Samstag präsentiert werden. Als eines der wenigen Filmfestivals in Deutschland legen die Organisatoren großen Wert darauf, dass die Filmemacher selbst aktiver Teil der SPITZiale sind. So führt Moderator Søren Eiko Mielke nicht nur einfach durch das filmische Programm, sondern schafft es, den anwesenden Regisseuren, Produzenten und Schauspielern in Interviews interessante Details zu ihren Werken zu entlocken.

Der Vorverkauf für die fünfte SPITZiale hat bereits begonnen. Tickets können in der Espelkamper Buchhandlung Lienstädt & Schürmann oder hier auf der Webseite erworben werden. Wer eines der begehrten Kombitickets ergattern möchte, sollte sich nach den Erfahrungen der letzten Jahre jedoch beeilen.

Goldener SPITZ 2018 für das bewegende Flüchtlingsdrama ‚Fremde‘

Goldener SPITZ 2018 für das bewegende Flüchtlingsdrama ‚Fremde‘

Das vierte Espelkamper Filmfestival SPITZiale feiert seine glücklichen Gewinner. Der diesjährige Goldene SPITZ ging an den Regisseur Jonathan Behr, der mit seinem Film „Fremde“ auf eindringliche Weise das Schicksal von Jugendlichen darstellt, die von einer Abschiebung bedroht sind. Ebenfalls erfolgreich waren das Cybermobbing-Drama „Es wird besser“ von Adi Wojaczek, der auch einen Publikumspreis erhielt, sowie der liebevolle Animationsfilm „Gelato“ von Daniela Opp, der die Geschichte einer „eiskalten“ Liebe erzählt.

 

Die Fachjury um Michaela May, Ute van Assema, Paula Schramm und Matthias Lang vergab folgende Preise:

 

  • Der mit 500 Euro dotierte SPITZ in Bronze ging an: Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe (Regie: Daniela Opp)
  • Der mit 1.000 Euro dotierte SPITZ in Silber ging an: Es wird besser (Regie: Adi Wojaczek)
  • Der mit 2.000 Euro dotierte SPITZ in Gold ging an: Fremde (Regie: Jonathan Behr)

 

Die über 900 Besucher der diesjährigen SPITZiale vergaben folgende Publikumspreise:

 

  • Block 1: Der Junge mit dem Teddy (Regie: Alessandro Schuster)
  • Block 2: Herr Mandrill (Regie: Tabea Edelkott, Johannes Lörz, Julian Schleier)
  • Block 3: Es wird besser (Regie: Adi Wojaczek)

 

Presseartikel zur SPITZiale 2018

Neue Westfälische vom 08.10.2018

Westfalen-Blatt vom 08.10.2018

Prominente Jury freut sich auf vierte SPITZiale – Restkarten verfügbar

Prominente Jury freut sich auf vierte SPITZiale – Restkarten verfügbar

Bereits in wenigen Tagen wird für das vierte Espelkamper Filmfestival wieder der rote Teppich ausgerollt. Erstmalig begrüßen die Festivalorganisatoren ihre Zuschauer in der Alten Gießerei, welche extra für die SPITZiale in ein modernes Filmspielhaus umgewandelt wird. Schließlich verdienen die insgesamt 22 Kurzfilme, die in diesem Jahr auf der großen Leinwand präsentiert werden, eine besondere Atmosphäre. Diese Herausforderung haben die SPITZiale-Macher gerne auf sich genommen, um in diesem Jahr mehr Besuchern die Chance zu geben, die nicht alltägliche Kunst des Kurzfilms in Espelkamp erleben zu können.

Bei frischem Popcorn und kühlen Getränken wird auch auf der diesjährigen SPITZiale wieder die komplette Bandbreite des Films geboten. Gezeigt werden unter anderem Komödien, Thriller, Animationsfilme sowie Dramen, die sich mit gänzlich unterschiedlichen Themenwelten auseinandersetzen. Einige der gezeigten Filme haben im Festivaljahr 2018 bereits renommierte Kurzfilmpreise gewonnen und hoffen natürlich auch auf den mit 2.000 Euro dotierten „Goldenen SPITZ“.

Neben den gezeigten Kurzfilmen werden natürlich auch in diesem Jahr alle Augen auf die prominent besetzte Jury gerichtet sein. Umso mehr freuen sich die Festival-Organisatoren, einen sehr geschätzten und dem Publikum bereits bekannten Gast noch einmal in Espelkamp begrüßen zu dürfen. Die bekannte Schauspielerin Michaela May, die unter anderem in TV-Produktionen wie dem „Tatort“ und dem „Polizeiruf“ zu sehen war, war vor zwei Jahren von der familiären Atmosphäre der SPITZiale so begeistert, dass sie auch in diesem Jahr wieder gerne dabei sein wollte.

Doch die SPITZiale-Macher freuen sich zugleich über ein neues Gesicht in der Fachjury: die junge TV- und Kino-Darstellerin Paula Schramm wird beim vierten Espelkamper Filmfestival zu Gast sein. Paula Schramm stand bereits in jungen Jahren unter anderem für die TV-Serie „Schloss Einstein“ vor der Kamera und blickt daher schon auf eine umfangreiche Karriere zurück. Im Fernsehen wird sie vielen Zuschauern aus den Arztserien „In aller Freundschaft“ und „Doctor’s Diary“ oder aus TV-Klassikern wie „SOKO“ und „Alarm für Cobra 11“ bekannt sein. Im Kino war sie zuletzt unter der Regie von Roland Emmerich im Polit-Thriller „Anonymous“ zu sehen.

Komplettiert wird die Jury durch die aus Rahden stammende Regisseurin Ute van Assema, die schon im letzten Jahr bei der SPITZiale vertreten war, sowie durch den bereits vorgestellten Südtiroler Regisseur Matthias Lang („König Laurin“).

Wer sich als Zuschauer auf der SPITZiale von den insgesamt 22 Kurzfilmen begeistern lassen will, sollte sich beeilen. Während der Filmblock III am Samstagabend bereits seit einigen Wochen ausverkauft ist, stehen für die Blöcke I (Freitag, 20:00 Uhr) und II (Samstag 16:30 Uhr) noch wenige Restkarten zur Verfügung. Diese können in der Espelkamper Buchhandlung Lienstädt & Schürmann zum Preis von jeweils 10,- Euro erworben werden.

Kostenlos teilnehmen können sowohl Festivalbesucher als auch Filminteressierte am Netzwerktreffen (Freitag, ab ca. 22:00 Uhr) sowie an der Aftershow-Party (Samstag, ab ca. 22:00 Uhr), jeweils in der Alten Gießerei in Espelkamp. Die SPITZiale-Abendveranstaltungen bieten die Gelegenheit, sich mit den anwesenden Filmemachern, den Jury-Mitgliedern oder anderen Festivalbesuchern über die gemeinsame Leidenschaft zum Film auszutauschen. Getränke und Essen können an beiden Abenden erworben werden. Das vollständige Programm der diesjährigen SPITZiale kann auch auf der Webseite des Filmfestivals eingesehen werden: www.spitziale.de

 

Michaela May (Foto: Janine Guldener)

Paula Schramm (Foto: Karsten Prühl)

„Sehr dankbar für diese Chance!“ – Alte Gießerei gemeinsam besichtigt

„Sehr dankbar für diese Chance!“ – Alte Gießerei gemeinsam besichtigt

Es sind zwar noch drei Monate Zeit, bevor in Espelkamp wieder dieser besondere Hauch von Hollywood durch die Stadt weht, doch im Hintergrund laufen die Vorbereitungen für die vierte SPITZiale bereits auf Hochtouren. Dies liegt auch daran, dass man sich im Jahr 2018 an eine besondere Herausforderung gewagt hat. Denn erstmalig findet das Kurzfilmfestival SPITZiale nicht im Espelkamper Elite-Kino, sondern in der deutlich größeren „Alten Gießerei“ statt. Waren in den letzten Jahren bereits alle Karten kurz nach Beginn des Vorverkaufs bereits vergriffen, können sich in diesem Jahr mehr als doppelt so viele Besucher über Karten freuen.

Dass der Wechsel an einen größeren Veranstaltungsort überhaupt möglich ist, verdanken die Macher der Tatsache, dass auch die Familie Gauselmann zu den treuen Unterstützern des Filmfestivals gehört. „Ohne ihre Unterstützung wäre ein solcher Entwicklungsschritt nicht möglich gewesen. Für diese Chance sind wir sehr dankbar!“ betont SPITZiale-Initiator Stephan Fröhlich. „Außerdem bietet die Alte Gießerei mit ihrem besonderen Charme einen stimmungsvollen Rahmen für die SPITZiale.“ Das ehemalige Industriegebäude ist erst vor wenigen Jahren aufwendig saniert worden und zählt zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Bei einer gemeinsamen Ortsbegehung sind die Festivalorganisatoren kürzlich mit Vertretern der Gauselmann Immobilien sowie dem betreuenden Partner für Veranstaltungstechnik LSM in die konkreten Vorbereitungen für die vierte Ausgabe des Espelkamper Filmfestivals eingetreten. Schließlich wollen die SPITZiale-Macher ihren Besuchern in diesem Jahr viel Neues bieten. „Auch für uns ist es eine spannende Erfahrung, ein solch außergewöhnliches Kulturevent in diesem Jahr unterstützen und begleiten zu dürfen“ stellt Sylvia Blaha von der Gauselmann Immobilien fest.

Für die Entscheidung, diesen Entwicklungsschritt zu wagen, haben die Festivalorganisatoren bereits viel positives Feedback erhalten. Das bestätigt auch SPITZiale-Vorstandsmitglied Günter Fröhlich: „War ein Besuch in den letzten Jahren größtenteils den Personen vorbehalten, die direkt zu Beginn des Vorverkaufs Karten erworben haben, konnten wir für die diesjährige SPITZiale bereits viele neue Besucher gewinnen. Und auch langjährige Fans der SPITZiale freuen sich darüber, in diesem Jahr auch Bekannte und Freunde mit nach Espelkamp bringen zu können. Das war in den vergangenen Jahren nur selten möglich“.

Positive Nachrichten kann das SPITZiale-Team auch in Sachen Jury verkünden: mit dem Südtiroler Regisseur Matthias Lang steht das erste prominente Jurymitglied bereits fest. Lang hat zuletzt mit seinem Kinofilm „König Laurin“ für Aufsehen gesorgt, in dem er unter anderem mit den Darstellern Rufus Beck und Patrick Mölleken (Mitglied der SPITZiale-Jury im Jahr 2016) eine Sage aus seiner italienischen Heimat auf die internationale Kinoleinwand brachte. Der Film gewann zahlreiche internationale Preise, unter anderem den als bester Kinderfilm auf dem Kindermedienfestival „Goldener Spatz“. Wer Matthias Lang bei seiner schwierigen Aufgabe in der Festival-Jury unterstützen wird, verraten die SPITZiale-Macher zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch nicht. „Wir stehen bereits im engen Kontakt mit weiteren bekannten Größen aus Film und Fernsehen, die Interesse an einer Teilnahme bekundet haben“ ergänzt Stephan Fröhlich. „Wir werden also auch in diesem Jahr eine sehr gut besetzte und vielseitig aufgestellte Jury präsentieren können!“

Und die bekommt auch in diesem Jahr wieder einiges zu tun. 270 Filmeinreichungen liegen den Festivalmachern zum aktuellen Zeitpunkt bereits vor. Und erfahrungsgemäß kommen zum Ende der Einreichungsfrist noch einmal einige Filme dazu. „Aus 300 Filmen die ideale Auswahl für das Festivalprogramm zusammenzustellen, kostet nicht nur viel Zeit, sondern erfordert auch viel Fingerspitzengefühl“ stellt Sabine Janssen aus dem SPITZiale-Vorstand fest. „Zum einen ist die Qualität eines Films häufig subjektiv, weswegen wir viele Filme intensiv diskutieren. Zum anderen wollen wir den Zuschauern eine Reise durch unterschiedlichste Filmgenres bieten. Nach zwei Komödien wünscht man sich mal etwas zum Nachdenken“.

Das vierte Espelkamper Filmfestival SPITZiale bietet seinen Zuschauern am 05. und 06. Oktober 2018 wieder ein Filmerlebnis der besonderen Art. In drei Filmblöcken präsentieren junge Nachwuchsfilmemacher aus ganz Deutschland ihre kreativen Werke dem heimischen Publikum. Besonders die bereits erwähnte abwechslungsreiche Zusammenstellung von Filmen macht für viele Besucher den Reiz der SPITZiale aus. Während man gerade noch die Freudentränen aus dem Gesicht gewischt hat, wird man im nächsten Moment bereits in eine neue filmische Welt gezogen, die eine völlig andere emotionale Stimmung abdeckt. Zwischen herzhaftem Lachen und Mitfiebern liegen bei der SPITZiale manchmal nur wenige Minuten.

Tickets für die SPITZiale gibt es wie in den Vorjahren in der Buchhandlung Lienstädt & Schürmann in Espelkamp sowie auf der Webseite der SPITZiale unter www.spitziale.de. Trotz des in diesem Jahr fast doppelt so großen Kartenkontingents sollten sich Interessenten jedoch mit dem Kartenkauf beeilen. Denn die Info zu den zusätzlichen Karten hat sich im Altkreis bereits schnell herumgesprochen.

Neuer Veranstaltungsort – die SPITZiale braucht Raum für Wachstum

Neuer Veranstaltungsort – die SPITZiale braucht Raum für Wachstum

Die Espelkamper SPITZiale geht in ihr viertes Jahr. Die Organisatoren des Espelkamper Filmfestivals haben bereits im Rahmen der letzten Veranstaltung angekündigt, dass im Oktober 2018 erneut der rote Teppich in Espelkamp ausgerollt wird. Doch bevor es soweit ist, musste das Team um SPITZiale-Initiator Stephan Fröhlich einige wichtige Entscheidungen treffen.

Denn eine zunächst positiv klingende Entwicklung der letzten Jahre lies dem Organisationsteam in den letzten Monaten keine Ruhe. „Die SPITZiale hat ihren festen Platz in Espelkamp“ sagt Stephan Fröhlich. „Das merkt man an der hohen Akzeptanz unseres Festivals und dem damit verbunden Kartenvorverkauf. Bereits Ende des letzten Jahres waren die Karten für die SPITZiale 2018 restlos ausverkauft.“ Denn die SPITZiale lebt nicht nur von den heimischen Besuchern, sondern auch von den aus ganz Deutschland anreisenden Filmemachern, erklärt Vorstandsmitglied Günter Fröhlich: „Wer bei unserem Festival als Filmemacher einen Preis gewinnen möchte, muss anwesend sein. Diesem Grundsatz bleiben wir seit der ersten SPITZiale treu. Dies bedeutet für uns jedoch auch, dass wir ein großes Kartenkontingent für die anwesenden Filmemacher freihalten müssen. Hinzu kommen weitere Plätze für die Jury sowie die Sponsoren, ohne die die SPITZiale nicht realisierbar wäre. So kommt es, dass wir pro Filmblock nur etwas mehr als 100 Karten in den freien Verkauf geben können.“

Doch die Nachfrage ist deutlich größer. Nicht nur das Organisationsteam, sondern auch die Vorverkaufsstelle in der Espelkamper Buchhandlung Lienstädt & Schürmann bekommt diese Rückmeldung fast täglich zu spüren. In einer eigens zu diesem Thema angesetzten Klausurtagung haben die SPITZiale-Macher mit langjährigen Besuchern mögliche Lösungen für diese Situation erarbeitet. „Das war ein toller Austausch mit spannenden und mutigen Ideen“ fasst Vorstandsmitglied Florian Jürgens das Treffen zusammen. „Nach einer offenen Feedbackrunde zu den ersten drei Jahren SPITZiale war allen Beteiligten klar, dass die Platzsituation im Espelkamper Elite-Kino in den kommenden Jahren ein Problem werden könnte. Darum haben wir verschiedene Lösungen für dieses Problem ausgearbeitet und uns im Kreis unserer 20 aktiven Mitglieder schweren Herzens für einen Standortwechsel entschieden.“

Am 05. und 06. Oktober 2018 heißt es daher in der Alten Gießerei in Espelkamp „Vorhang auf. Film ab!“. „Die Familie Gauselmann ist uns bei der Anmietung sehr entgegen gekommen. Dafür sind wir sehr dankbar“ erläutert ein erleichterter Stephan Fröhlich. Der zuvor angedachte Wechsel in das Espelkamper Bürgerhaus war aus terminlichen Gründen nämlich nicht möglich. „Die Alte Gießerei bietet nicht nur einen geeigneten Ort für das Festival selbst. Auch das Netzwerktreffen sowie die Aftershow-Party können in den Räumlichkeiten der Alten Gießerei stattfinden. So kommen wir unserer Vorstellung von einem zentralen Festival-Campus ein gutes Stück näher“ so Fröhlich weiter. „Vor allen Dingen können in der Alten Gießerei aber doppelt so viele Besucher in den Genuss der ausgewählten Kurzfilme kommen“.

Selbstverständlich bleibt auch das Elite-Kino sowie dessen Betreiber Karl-Heinz Meier fester Bestandteil der SPITZiale. „Wir werden sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang der SPITZiale Sonderveranstaltungen im Elite-Kino durchführen. Und Karl-Heinz Meier, den wir bereits frühzeitig in die Planungen mit einbezogen haben, wird auch in diesem Jahr aktiv an der SPITZiale beteiligt sein“ stellt Günter Fröhlich klar. „Die SPITZiale wäre ohne Karl-Heinz Meier und sein Kino nicht möglich gewesen“ ergänzt Florian Jürgens. „Wir sind in diesem Kino groß geworden und werden ihm immer verbunden bleiben. Aber die SPITZiale braucht auch Raum für Wachstum, den das Kino nicht bietet. Wir wollen mehr Menschen die Möglichkeit geben, an dieser in der Region einmaligen Kulturveranstaltung teilzuhaben. Und auch auf das leckere Popcorn muss in der Alten Gießerei natürlich niemand verzichten“.

Aufgrund des erweiterten Platzangebots stehen ab sofort wieder Karten für die SPITZiale zum Verkauf bereit. In der Buchhandlung Lienstädt & Schürmann in Espelkamp können Interessierte Eintrittskarten für die drei Filmblöcke erwerben. Aufgrund des Standortwechsels bietet das SPITZiale-Team übrigens allen bisherigen Karteninhabern die Möglichkeit an, ihre Karten bis zum 30. Juni zurückgeben. Der Kartenpreis wird natürlich vollständig erstattet.

Die vierte Espelkamper SPITZiale bietet ihren Besuchern wieder ausgewählte Kurzfilmkunst von talentierten Nachwuchsfilmern aus ganz Deutschland. Mit von der Partie sind ebenfalls wieder Moderator Søren Eiko Mielke sowie eine prominent besetzte Jury, deren Mitglieder in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Aktuelle Informationen zum Festival werden regelmäßig auf der folgenden Webseite bereitgestellt: www.spitziale.de.

SPITZiale-Team vor Ort – Eintrittskarten ab sofort wieder erhältlich

SPITZiale-Team vor Ort – Eintrittskarten ab sofort wieder erhältlich

Das Team des Espelkamper Filmfestivals SPITZiale geht auf Tour. An ausgewählten Tagen sowie bei besonderen Veranstaltungen in der Region präsentiert sich das Organisationsteam stilecht in den Rollen bekannter Filmgrößen. Die SPITZiale-Macher beantworten an ihrem neuen Infostand nicht nur Fragen zum Filmfestival sondern bringen Interessierten auch die Arbeit im Verein näher. Wer Lust auf eine aktive Mitgestaltung bei der SPITZiale hat, kann sich direkt zu einer der zahlreichen Arbeitsgruppen anmelden. Auch über neue Vereinsmitglieder und Spenden freuen sich die Organisatoren natürlich sehr.

Wer das SPITZiale-Team wie an diesem Wochenende in der Espelkamper Marktkauf-Filiale antrifft (siehe Foto), kann sich auch direkt vor Ort Eintrittskarten für die vierte SPITZiale sichern. Davon haben bereits im Rahmen der ersten Aktion zahlreiche Interessierte Gebrauch gemacht. Alle anderen können die ab sofort auch in der Buchhandlung Lienstädt & Schürmann in Espelkamp tun. Das vierte Espelkamper Kurzfilmfestival findet am 05. und 06. Oktober 2018 in Espelkamp statt.

Weitere Informationen zum Festivalprogramm sowie zur erneut prominent besetzten Jury werden in den kommenden Wochen auf der Webseite bekannt gegeben.

Klausurtagung zur Zukunft der SPITZiale erfolgreich durchgeführt

Klausurtagung zur Zukunft der SPITZiale erfolgreich durchgeführt

Auf drei erfolgreiche Jahre SPITZiale können Filmfans im Altkreis inzwischen zurückblicken. Und auch die Macher des Espelkamper Filmfestivals können auf eine erfolgreiche Entwicklung ihrer Veranstaltung in den letzten drei Jahren zurückblicken: steigende Besucherzahlen, prominente Jury-Mitglieder und eine filmische Qualität im Festivalprogramm, die den Vergleich mit großen Filmfestivals in der Republik nicht zu scheuen braucht.

Damit sich dieser positive Trend auch in den kommenden Jahren fortsetzen kann, haben die SPITZiale-Macher kürzlich zu einer Klausurtagung in den Krug zum grünen Kranze nach Schmalge eingeladen. Und nicht nur die Mitglieder des Vereins Filmfestival SPITZiale e. V. sind dieser Einladung gerne gefolgt – auch zehn eingefleischte SPITZiale-Fans haben sich bereiterklärt, einen Tag lang spannende Zukunftsideen für die SPITZiale zu erarbeiten. „Diese Unterstützung hat uns einfach umgehauen“ freut sich SPITZiale-Initiator Stephan Fröhlich über die unerwartete Hilfestellung. „Einige Teilnehmer sind sogar aus Osnabrück und Detmold angereist, um mitzumachen“.

Zentrales Thema der angesetzten Klausurtagung war die zukünftige Gestaltung des Espelkamper Filmfestivals SPITZiale. Nach einem kurzen Rückblick auf die drei bisherigen Veranstaltungen stand daher auch folgerichtig die Frage nach möglichen Verbesserungen für die kommenden Jahre auf dem Programm. „Allein die Ideen, die wir in den ersten zwei Stunden gesammelt haben, ermöglichen es uns, dass wir unsere Zuschauer noch über Jahre mit spannenden Neuerungen überraschen können“ zeigt sich SPITZiale-Vorstandsmitglied Günter Fröhlich schon nach der ersten Themenrunde sichtlich zufrieden.

Doch die Organisatoren wollten die gemeinsame Zeit bestmöglich nutzen und einige der Ideenansätze in entsprechenden Arbeitsgruppen bereits vor Ort konkret ausarbeiten. Und da bei den vorherigen Diskussionen zu möglichen Neuerungen auch die Frage nach dem „Wer kümmert sich darum?“ immer wieder im Mittelpunkt stand, sollte es zunächst um das Thema Mitgliedergewinnung gehen. „Wir wollen die Menschen aktiv ansprechen und berichten, welchen Spaß es macht, sich “ berichtet Günter Fröhlich. „Wie viel Zeit man in die Organisation investiert, kann jeder für sich entscheiden. Außerdem haben wir so viele spannende Themen, dass sich jeder individuell nach seinen Vorlieben und Stärken bei uns einbringen kann.“

Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann im letzten Block der Klausurtagung um das Thema Marketing. „Die SPITZiale soll in und um Espelkamp herum noch bekannter werden“ fasst Pressesprecher Florian Jürgens die Herausforderung zusammen. „Wir wollen die SPITZiale in den kommenden Jahren schrittweise erweitern. Wir können uns gut vorstellen, das Festivalprogramm zukünftig breiter auszurichten und Platz für mehr Besucher zu schaffen. Damit wir auch in den kommenden Jahren „ausverkauftes Haus“ melden können, brauchen wir natürlich viele interessierte Zuschauer.“ Und so planen die SPITZiale-Macher zum Beispiel, mit einem eigenen Promotionstand auf Veranstaltungen in der Region für das Filmfestival zu werben. „Und wenn der ein oder andere Sponsor über diese Maßnahmen auf uns aufmerksam wird und uns unterstützen möchte, freut uns das natürlich ebenfalls“ ergänzt Stephan Fröhlich.

Die vierte Espelkamper SPITZiale findet am 05. und 06. Oktober wieder im Espelkamper Elite-Kino statt. An den zwei Festivaltagen präsentieren knapp 20 junge Nachwuchsfilmemacher aus ganz Deutschland ihre Kurzfilme dem heimischen Publikum. Dieses wird wie in den Vorjahren mit hochkarätigen Filmen verschiedener Genres verwöhnt. Auch in diesem Jahr darf wieder gelacht, geweint und gezittert werden. „Und auch der direkte Austausch mit den anwesenden Filmemachern ist ein einmaliges Erlebnis, welches nur die SPITZiale bietet“ sagt Stephan Fröhlich stolz. Sowohl das Netzwerktreffen am Freitag- als auch die Aftershow-Party am Samstagabend bieten hierfür die ideale Gelegenheit. Dort trifft man nämlich neben den Festivalbesuchern auch die teilnehmenden Filmemacher an und kann im persönlichen Gespräch alles über deren Werke erfahren.